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----- Warum leben wir? ------

WOHER KOMMEN WIR ? - WOZU LEBEN WIR ? - WOHIN GEHEN WIR ?

Wir Menschen sind die einzigen Wesen die nach einem Sinn fragen können!

     
 

20 - Was sind Religionen ...

Millionen Erfindungen, tausende Religionen, ein Evangelium
     
 
Welchen Eindruck gewinnt ein Fernsehzuschauer oder Zeitungsleser, wenn er auf das „Wort zum Sonntag“ schaltet oder in einer Tageszeitung das „Geistliche Wort“ liest? Achselzuckend wird er denken: „Nichts Neues, bleib wie du bist!“ Die vermittelten Belanglosigkeiten lassen sich schnell zusammenfassen: „Übe dich in ein bisschen Mitmenschlichkeit und gewähre alle Toleranz gegenüber jeder Religion. Sollte es einen Gottes geben reicht sein weiter Mantel der Liebe aus, um alles zu umhüllen.“ Wenn unsere Zeitgenossen eine derart verdünnte Botschaft als Christentum angeboten bekommen werden sie darüber nicht nachdenken.
 

kapelle

 

 
 
 
 
 
 
 
 
     
 

Woher kommen denn die Religionen?

  • Alle Menschen sind auf der Suche nach Wahrheit. Muss man nicht in allen Religionen danach suchen, weil doch jede von ihnen mindestens eine Teilwahrheit enthalten könnte?
  • Es gibt so viele Religionen, sind alle falsch oder gibt es auch richtige die uns für mein Leben was geben
  • Die Menschen anderer Religionen meinen es doch auch ehrlich. In Aufrichtigkeit verrichten sie ihre Gebete und Opfer und vertrauen fest auf ihre Religion. Das muss Gott doch auch sehen.
 
Stellen wir uns doch mal eine Welt vor in der es keine Religion gibt, d.h. es gibt keine Kirchen, keine Moscheen, keinen Papst, keine Kardinäle, keine Pfarrer, keine Missionare, keine Gottesdienste, keine heilige Messen - so gäbe es dann auch keine unterschiedlichen Glaubensrichtungen wie Christen, Moslems, Juden usw. - Daraus folgend gäbe es auch keine Selbstmordattentäter die Anschläge auf Gebäude, Flugzeuge und Autos verüben, keine Kriege zwischen verfeindeten Religionsgruppen, keine Aufteilung von Ländern auf Grund unterschiedlicher Religionen, kein Verfolgung von Andersgläubigen, keine Glaubensfanatiker die leichtgläubigen Menschen das Geld aus der Tasche ziehen. Schon in der Vergangenheit hätte es keine Christenverfolgungen, keine Kreuzzüge, keine Inquisition, keine Hexenverbrennungen und keine Märtyrer gegeben. Stellen wir uns weiterhin vor: Wir brauchten uns der Frage nicht zu stellen: Gibt es einen Gott oder gibt es keinen, fordert jemand Rechenschaft von unserem Leben oder kann ich leben wie ich will. Keine Frage von Gottesdienstbesuchen, Frauen in islamischen Ländern müssten nicht zwangsverschleiert gehen, keine Bekehrungen und Bestrafungen von Andersgläubigen – kurzum Tausende Menschen könnten heute noch leben wenn sie nicht durch religiöse Fanatiker getötet worden wären und in der Vergangenheit hätten nicht Millionen Menschen um ihres Glaubenswillen als Märtyrer sterben müssen. Die von religiösen Menschen erfundenen Regeln, Riten und Zeremonien sind auch heute noch unermesslich und oftmals unmenschlich.